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Phytotherapie

Für mich als Heilpraktiker ist die Phytotherapie eine wichtige Behandlungsform.

Seit Jahrtausenden nutzen Menschen die Heilkräfte von bestimmten Pflanzen. So ist seit langem bekannt, daß Kräuter Wirkstoffe enthalten, die Menschen beruhigen, anregen oder dafür sorgen, dass sie sich ausgeglichen fühlen.

Ein paar Beispiele für Behandlungen:

  • Asthma und chronische Bronchitis
  • Allergien, z.B. Heuschnupfen
  • Chronische Müdigkeit
  • Schlecht heilende Wunden
  • Magen- und Verdauungsbeschwerden

Für die Behandlung werden Pflanzen getrocknet oder frisch verwendet. Am bekanntesten ist der Teeaufguss: Getrocknete Kräuter werden mit siedendem Wasser übergossen und müssen einige Zeit ziehen. Diesen heilenden Aufguss kann man trinken, inhalieren oder äußerlich als Kompresse oder Verband benutzen.Die Heilpflanzen gibt es auch als Dragees oder Tinktur.

Als Heilpraktiker entscheide ich über die richtige Phytotherapie. Dabei berücksichtige ich Alter, Geschlecht, Lebensumstände und das Krankheitsbild des Patienten.

Phytotherapie ist eine sanfte Behandlung.

Aber Heilpflanzen sind natürliche Drogen: Bei Überdosierung können sie sich auch negativ auswirken. Gerade deshalb ist es für mich als Heilpraktiker wichtig, gemeinsam mit dem Patienten zu kontrollieren, wie der Körper auf diese Therapie reagiert.

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